DER GROßE TAG – TEIL 1

Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt, los gehts mit dem ersten Teil der Hochzeitsplanung. Naja, also zumindest dem Planen davon. Da der Trauzeuge meiner Schwester ein Mann ist, wurde ich damit beauftragt, den kreativen Part zu übernehmen (iiiiiiii – ich freu mich). Nach nicht mal 24 Stunden lagen also bei mir schon die ersten Brautmagazine auf dem Tisch, mein Pinterest Feed füllte sich immer mehr und mehr mit Hochzeitsinspirationen und Patrick versuchte nicht nur einmal mich mit einen Augen verdrehen, einzubremsen. Ich hatte sozusagen einen “Lauf“, leider musste ich mir nach 3 Tagen Hochzeitsplanung eingestehen, dass ich doch eher die eigene Traumhochzeit in Planung hatte. Nach einem Telefonat mit meiner Schwester in dem ich ihr versichert hatte, welch tolle Ideen ich schon habe, legte ich also auf meinem Desktop einen “Hochzeitsideen“ (damit der  arme Patrick nichts bemerkt) Ordner an. Die Suche begann also wieder von vorne, diesmal jedoch besser geplant. Als Melanie (so heißt meine Schwester übrigens) mir ihr Farbkonzept mitteilte, war dann endgültig klar, dass diese Hochzeit ganz anders als meine werden würde. Umso mehr freue ich mich jetzt darauf, gemeinsam mit ihr, die ganze Sache zu planen. Das Erste, das ich als Neo-Wedding-Planer gelernt habe, ist in Monaten zu planen. Geheiratet wird nächstes Jahr im September – also noch genug Zeit #denkste. Laut einem der Magazine sollte die Braut-to-be mindestens 12 Monate vorher mit der Planung beginnen, also wenn ich 12 Monate, jeden Tag damit verbringe die perfekte Hochzeit zu planen würde ich auch zu “Bridezilla“ werden. Nach längerer Suche bin ich fündig geworden und zeige euch heute, was man 10 Monate vor der Hochzeit erledigen sollte.

10 Monate vor der Hochzeit, was ist alles zu erledigen

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